In Zeiten der Ungewissheit und den Einschränkungen wegen Massnahmen wie Social Distancing ist gegenseitige Hilfe ein wichtiger Aspekt, die negativen Auswirkungen zu meistern.

Mit dem Projekt "Gegenseitige Hilfe" (freiwillige Hilfe) wurden über ein OLAT-Forum Leute, die gern helfen wollten und helfen konnten mit Personen vermittelt, welche ein Bedürfnis oder ein Problem hatten, welches sie nicht selbstständig lösen konnten (Nachbarschaftshilfe). Dabei sollten einerseits die Bedürfnisse der Universitätsangehörigen abgedeckt werden (Lernhilfe, technische Fragen, Sozialkontakte etc.).
Ausserdem war das von Prof. Dr. Walter Fellmann (RF) initiierte Projekt "eine*r für alle und alle für eine*n" eingebunden, welches älteren Personen Hilfe vermittelt hat (Botengänge, soziale Kontakte usw.). Alle Angebote basierten auf Freiwilligkeit.

Das Projekt wurde im Juni 2020 eingestellt.

Kontakt: gsremove-this.@remove-this.unilu.ch