CV

Laura Preissler hat im Sommer 2014 ihr Master-Studium Arts and Heritage: Management, Policy and Education an der Universität Maastricht abgeschlossen.  Ihren Bachelor in Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Ethnologie erwarb sie an der Universität Luzern. Ihre Bachelor-Arbeit hat sich mit den sozialen Konsequenzen von Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit in afrikanischen Gesellschaften beschäftigt. Im Museum der Kulturen Basel hat sie als wissenschaftliche Ausstellungsassistentin bei den Vorbereitungen für die im Oktober 2014 eröffnete Dauerausstellung StrohGold mitgewirkt. In Zusammenhang mit ihrer Master-Arbeit hat sie die agency der Herkunftsgemeinschaften im Sammlungsprozess untersucht. Im Rahmen des universitären Forschungsschwerpunkts ‚Wandel der Familie im Kontext von Migration und Globalisierung’ forscht sie gegenwärtig zu Elternschaft und Kindererziehung in der deutschsprachigen Schweiz. 

Forschung

Forschungsschwerpunkte

Thematische Interessen und Spezialisierungen
•Parenting culture studies
•Verwandtschaftsethnologie
•Medical anthropology (Neue Reproduktionstechnologien und Unfruchtbarkeit)
•Ethnologie des Körpers
•Museumsethnologie und Sammlungsgeschichte
•Materielle Kultur

 Regionale Interessen und Schwerpunkte 
•Schweiz
•Afrika (Subsahara)
•Amazonien          

Laufendes Projekt
https://www.unilu.ch/forschung/aktivitaeten/forschungsschwerpunkte/wandel-der-familie-im-kontext-von-migration-und-globalisierung-2016-2021/projekte/producing-parenting-practices-in-switzerland/ 

Flyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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