Stand: 10. Juli 2020

Mit der Öffnung der Bibliothek für die Ausleihe und Konsultation von Büchern und dem Zugang zu Weiterbildungsangeboten hat die Universität Luzern am 8. Juni eine erste Phase zur Rückkehr in den Präsenzmodus eingeleitet. Zuvor war das Uni/PH-Gebäude seit dem 16. März für Studierende und Öffentlichkeit geschlossen. Am 29. Juni sind weitere Lockerungen in Kraft getreten, darunter die Öffnung des Lesesaals der Bilbliothek.

Basis für die schrittweise Rückkehr zum Präsenzmodus bildet das Schutzkonzept für die Rückkehr / Phase II.

Auf dieser Seite finden Sie laufend aktualisierte Informationen rund um die Corona-Situation. Bei grösseren Veränderungen werden Studierende, Dozierende und Mitarbeitende per E-Mail informiert.

Informationen für Studierende | Informationen für Mitarbeitende | Allgemeine Informationen

Informationen für Studierende

Neuerungen ab dem 10. Juli

Die Schutzmassnahmen für den Hochschulsport (Anhang F des Schutzkonzepts Phase II) wurden punktuell angepasst.

Neuerungen ab dem 29. Juni (korrigiert)

Am 29. Juni startete die zweite Phase der schrittweisen Rückkehr zum Präsenzmodus. Neuerungen gegenüber der Phase 1 sind unter anderem:

  • Reduzierte Nutzung des Lesesaals der Bibliothek
  • Erweitere Öffnungszeiten
  • Einhalten eines Schutzabstands von 1,5 Metern (bisher 2 Meter)
  • Kopieraufträge an die ZHB sind auch für Universitätsangehörige wieder kostenpflichtig.

Damit können seit dem 29. Juni unter anderem folgende Aktivitäten stattfinden:

  • Benutzung des Ausleihschalters der Bibliothek und Konsultation nicht ausleihbarer Bücher gemäss Schutzkonzept der Bibliothek
  • reduzierte Benutzung des Lesesaales der Bibliothek gemäss Schutzkonzept der Bibliothek
  • Besuche einzelner Studierender und Externer für Besprechungen und mit Dozierenden, Assistierenden oder Dienststellen
  • Sportaktivitäten innerhalb und ausserhalb von Gebäuden gemäss Schutzkonzept HSCL

Unter anderem folgende Aktivitäten finden nicht statt:

  • Lerngruppenarbeit von Studierenden
  • Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweise im Präsenzmodus

Es bleiben geschlossen:

  • Mensa
  • Foyer
  • Gruppenräume
  • öffentliche Sitzgelegenheiten

Zentrales Element bleibt die Einhaltung der persönlichen Schutzmassnahmen mit den Hygiene- und Abstandsregeln.

Die Öffnungszeiten ab 29. Juni sind:

  Uni/PH-Gebäude Bibliothek
Montag bis Freitag 7.00 bis 19.00 Uhr 7.30 bis 18.30 Uhr
Samstag 7.45 bis 15.30 Uhr 7.45 bis 15.30 Uhr

 

Die Durchführung  der oben  genannten Aktivitäten erfolgen  gemäss Schutzkonzept Phase II.

Korrekturhinweis: in der ursprünglich publizierten Version vom 29. Juni war unter den nicht stattfinden Aktivitäten "Treffen und Begegnungen formeller oder informeller Gruppen Studierender, Mitarbeitender oder Externer" aufgeführt. Dieser Punkt ist im Schutzkonzept Phase II nicht mehr enthalten.

Hybride Lehrveranstaltungen im Herbststemester 2020

Im Sinne einer hohen Planungssicherheit und um die Unbekannten der künftigen Entwicklung auffangen zu können, hat sich die erweiterte Universitätsleitung in ihrem Grundszenario für das Herbstsemester 2020 zum Modell der hybriden Lehrveranstaltungen bekannt. Hybride Lehre bedeutet die Kombination von Präsenzunterricht und digitalem Unterricht: Im Hörsaal sind die dozierende Person sowie einige Studierende physisch anwesend, weitere Studierende sind via die Software Zoom digital zugeschaltet. Je nachdem, welche Abstandsregeln gelten, können mehr oder weniger Studierende im Hörsaal anwesend sein. Die Lösung ermöglicht es Personen, welche aus gesundheitlichen Gründen nicht an die Universität kommen können, den Lehrveranstaltungen via Zoom zu folgen.

Der Entscheid, die Lehrveranstaltungen im Herbstsemester hybrid durchzuführen, hat es ermöglicht, Mitte Juni die Vorlesungspläne zu publizieren.

Leistungsnachweise, Prüfungen

Die Prüfungen des FS 2020 finden während den bereits seit geraumer Zeit bekannten Prüfungssessionen statt. In Unkenntnis der weiteren Entwicklung der Lage, aber in der Absicht, für Studierende Planungssicherheit zu schaffen, hat die erweitere Universitätsleitung (EUL) bereits vor Ostern entschieden, dass die Leistungsnachweise bzw. die Prüfungen des FS 2020 digital durchgeführt werden. Daran hält die Universität fest. Die Fakultäten sowie das Departement regeln die Details zu den Leistungsnachweisen für das FS 2020. In Absprache mit der SOL wurde zudem entschieden, dass es keine generelle Stornierung von Fehlversuchen in der Prüfungssession FS 2020 geben soll.

Gemeinsame Erklärung der Studierendenorganisation SOL und der Universität Luzern zu den Prüfungen

Die Taskforce Leistungsnachweise des Zentrums Lehre hat im Hinblick auf die Umstellung auf digitale Leistungsnachweise für das FS 2020 ein Beratungsangebot erstellt. Kern ist die Seite www.unilu.ch/LN . Dort finden Sie unter anderem Termine für Prüfungssimulationen via Zoom. Ausserdem wurde eine Prüfungssimulation auf OLAT eingerichtet, in der alle Fragetypen exemplarisch erprobt werden können.
 
Bitte beachten Sie, dass es sich hier um allgemeine Simulationen mit Fokus auf die technische Umsetzung handelt. Für Fragen zu spezifischen Prüfungsformaten wenden Sie sich bitte weiterhin an Ihre Dozierenden, Ihre Studienberatungen und Ihre Dekanate.

 

Informationen der Fakultäten zu den Prüfungen:

Militärdienst, Zivilschutz, private Betreuungsaufgaben

Zahlreiche Studierende haben in den vergangenen Wochen ein coronabedingtes behördliches Aufgebot für den Militär-, Zivilschutz- sowie Zivildienst oder den medizinischen Assistenzdienst erhalten. Zudem sehen sich Studierende auch mit erweiterten coronabedingten Betreuungspflichten konfrontiert. Für diese Studierende wurden Regelungen für den Ausgleich dieser coronabedingten Nachteile verabschiedet. Nachteilsausgleichsberechtigte Studierende sollen einerseits die Möglichkeit haben, den Lehrveranstaltungen trotz des behördlichen Aufgebotes bzw. den erweiterten Betreuungspflichten folgen zu können sowie andererseits, falls nötig, Anspruch auf Sondersettings für die Erbringung von Leistungnachweisen erhalten. Die Modalitäten des Nachteilsausgleiches regeln die jeweiligen Fakultäten.
Betoffene Studierende melden sich bei ihren Studiengangsleitungen bzw. den fakultären Studienberatungen.

Digitalisierung der Lehre mit "Zoom"

Für die Durchführung von Lehrveranstaltungen und Sitzungen wird die Software "Zoom" eingesetzt. Informationen und Anleitungen finden Sie unter www.unilu.ch/zoom

Angebot der Bibliothek

Seit dem 8. Juni ist der Standort im Uni/PH-Gebäude für die Ausleihe und die Konsultation von nicht ausleihbaren Büchern eingeschränkt geöffnet. Die Schutzmassnahmen beinhalten unter anderem eine Begrenzung der Zutritte mittels "Tropfenzähler".  Seit 29. Juni stehen 300 Lernplätze zur Verfügung.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 7.30 bis 18.30 Uhr
Samstag 7.45 bis 15.30 Uhr

Ausleihe

Die Freihandbestände sind zugänglich. Ausleihbare Medien können am Selbstverbucher oder an der Theke ausgeliehen werden.

  • Technisches Material wie beispielweise Ausleihnotebooks und mobile Scanner sind seit 29. Juni wieder ausleihbar.
  • Zeitungen werden seit 29. Juni wieder aufgelegt.

Weiterhin können Medien im Bibliothekskatalog iluplus via Postversand für CHF 5.- pro Medium nach Hause oder gratis an die Standorte Sempacherstrasse, Pädagogisches Medienzentrum Luzern oder Kooperative Speicherbibliothek Büron und die HSLU-Bibliotheken bestellt werden. Ab dem 1. August 2020 wird für den Postversand der ursprüngliche Tarif von CHF 12.- pro Medium verrechnet.Ausnahmen:


Rückgabe

Medien können während der Öffnungszeiten zurückgegeben werden. Ausserdem können Medien per Post zurückgesendet oder an anderen Standorten der Luzerner IDS Bibliotheken zurückgegeben werden.


Mahngebühren

Für verspätete Rückgaben werden wieder Gebühren erhoben.

Kopieren

Zwei Kopiergeräte sowie ein Buchscanner stehen dem Publikum zur Verfügung.

Kopieraufträge

Seit dem 29. Juni sind die Kopieraufträge  auch für Universitätsangehörige wieder kostenpflichtig. Der Preis beträgt Fr. 5.- pro Artikel/Kapitel und je 20 begonnenen Seiten. Aufgrund des Urheberrechts dürfen nur Auszüge aus urheberrechtlich geschützten Werken und nicht ganze Werke kopiert und versandt werden. Der Kopienversand per Post bleibt kostenpflichtig (Fr. 5.- pro Artikel/Kapitel und je 20 begonnenen Seiten).

Elektronische Medien

Das Angebot an elektronischen Medien ist rund um die Uhr unter www.zhbluzern.ch/recherche/e-medien zugänglich.

Lernplätze

In der Bibliothek stehen 300 Arbeitsplätze zur Verfügung. Der Dokotorandenraum ist begrenzt nutzbar durch Doktorierende und Studierende an Master-Arbeiten.

Gruppenarbeitsräume

Die Gruppenarbeitsräume bleiben gesperrt.

 

Corona-Überbrückungshilfe für Studierende

Für Studierende der Universität Luzern, welche wegen der Corona-Krise in finanzielle Not gerieten und keine andere Unterstützungsmöglichkeiten hatten, wurde eine Überbrückungshilfe geschaffen. Die letzte Frist für die Gesuchseingabe endete am 31. Mai.

Merkblatt Corona-Überbrückungshilfe für Studierende der Universität Luzern

Kontakt für Anfragen: Patrick Udvardi, Geschäftsführer der Corona-Überbrückungshilfe

 

Neues Beratungsangebot für Doktorierende, PostDocs und Incomings

Für Doktorierende, PostDocs und Incomings wurde ein neues Beratungsangebot geschaffen: Bei persönlichen, emotionalen und psychologischen Anliegen können Sie sich - völlig kostenlos - an counsellingremove-this.@remove-this.unilu.ch für eine streng vertrauliche Beratung wenden. Als ausgebildete und praktizierende Psychologin verfügt die beratende Person über eine langjährige, spezialisierte Erfahrung in der Beratung von Studierenden und Wissenschaftlern. Fern-Einzelsitzungen über das Internet werden in Englisch, Französisch oder Italienisch angeboten.

Informationen für Mitarbeitende

Neuerungen ab dem 10. Juli

Die Schutzmassnahmen für den Hochschulsport (Anhang F des Schutzkonzepts Phase II) wurden punktuell angepasst.

Neuerungen ab dem 29. Juni (korrigiert)

Am 29. Juni startete die zweite Phase der schrittweisen Rückkehr zum Präsenzmodus. Neuerungen gegenüber der Phase 1 sind unter anderem:

  • Der Schutzabstand beträgt 1,5 Meter (bisher 2 Meter)
  • Die Begrenzung der Zahl der Teilnehmenden bei Präsenzsitzungen mit Internen und/oder Externen, Doktorandenprüfungen und Weiterbildungen entfällt. Massgeblich ist die Einhaltung der Abstand- und Hygieneregeln.
  • Anlässe mit Externen sowie Veranstaltungen wie Tagungen, Kolloquien etc. mit oder ohne Externe können durchgeführt werden, erfordern aber eine Bewilligung
  • Der Lesesaal der Bibliothek kann reduziert genutzt werden
  • Die Öffnungszeiten wurden erweitert
  • Kopieraufträge an die ZHB sind auch für Universitätsangehörige wieder kostenpflichtig.

Damit können seit dem 29. Juni unter anderem folgende Aktivitäten stattfinden:

  • Besuche einzelner Studierender und Externer für Besprechungen und mit Dozierenden, Assistierenden oder Dienststellen oder für Unterhaltsarbeiten
  • Benutzung des Ausleihschalters der Bibliothek und Konsultation nicht ausleihbarer Bücher gemäss Schutzkonzept der Bibliothek
  • reduzierte Benutzung des Lesesaales der Bibliothek gemäss Schutzkonzept der Bibliothek
  • Präsenzsitzungen mit Internen und/oder Externen unter Einhaltung der Distanz- und Hygieneregeln
  • Doktoratsprüfungen
  • Weiterbildungsveranstaltungen
  • Sportaktivitäten innerhalb und ausserhalb von Gebäuden gemäss Schutzkonzept HSCL

Folgende Aktivitäten können stattfinden, erfordern aber eine Bewilligung der Prorektorin Lehre/Internationale Beziehungen:

  • Anlässe mit Externen;
  • Veranstaltungen wie Tagungen, Kolloquien etc. mit oder ohne Externe;

Unter anderem folgende Aktivitäten finden nicht statt:

  • voller Bürobetrieb
  • Lerngruppenarbeit von Studierenden
  • Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweise im Präsenzmodus

Es bleiben geschlossen:

  • Mensa
  • Foyer
  • Gruppenräume
  • öffentliche Sitzgelegenheiten

Zentrales Element bleibt die Einhaltung der persönlichen Schutzmassnahmen mit den Hygiene- und Abstandsregeln.

Die Öffnungszeiten seit 29. Juni sind:

  Uni/PH-Gebäude Bibliothek
Montag bis Freitag 7.00 bis 19.00 Uhr 7.30 bis 18.30 Uhr
Samstag 7.45 bis 15.30 Uhr 7.45 bis 15.30 Uhr

 

Die Durchführung  der oben  genannten Aktivitäten erfolgen  gemäss Schutzkonzept Phase II.

Korrekturhinweis: in der ursprünglich publizierten Version vom 29. Juni war unter den nicht stattfinden Aktivitäten "Treffen und Begegnungen formeller oder informeller Gruppen Studierender, Mitarbeitender oder Externer" aufgeführt. Dieser Punkt ist im Schutzkonzept Phase II nicht mehr enthalten.

Bestellung von Schutzmaterial

Die Bestellung von Schutzmaterial für die Phase nach dem 8. Juni erfolgt über Fakultätsmanager und -managerinnen und Leitungspersonen der Dienste.

Besprechungen und Sitzungen

Seit dem 8. Juni sind Besuche einzelner Studierender und Externer für Besprechungen mit Dozierenden, Assistierenden oder Dienststellen oder für Unterhaltsarbeiten zugelassen, ebenso Präsenzsitzungen mit Internen und/oder Externen. Die zahlenmässige Begrenzung auf 5 Personen gilt seit dem 29. Juni nicht mehr. Bei den Besprechungen und Sitzungen müssen die Schutzmassnahmen gemäss Ziffer 3 des Schutzkonzepts / Phase II eingehalten werden, insbesondere:

  • Einhalten der persönlichen Schutzmassnahmen
  • Abstand von mindestens 1.5 Metern
  • Führen eines Journals der Besuche bzw. Erstellen einer Präsenzliste aller Teilnehmenden an Sitzungen inkl. Kontaktdaten. Die Liste muss während drei Wochen aufbewahrt und danach vernichtet werden.
  • Keine Besuche von Personen mit Krankheitssymptomen
  • Personen, die Risikogruppen angehören, in Quarantäne oder krank sind oder zu Hause in Kontakt mit den erwähnten Personengruppen sind, wird eine Beteiligung ohne Präsenz ermöglicht
  • Für den Schalterbetrieb können Plexiglasscheiben eingesetzt werden.

Bei den Beschränkungen der möglichen Aktivitäten können Ausnahmebewilligungen erteilt werden. Zuständig ist die Prorektorin Lehre/Internationale Beziehungen.

Arbeitszeit und Arbeitszeiterfassung, Homeoffice, gegenseitige Hilfe

Regelung zu Arbeitszeit und Arbeitszeiterfassung

Die Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus beeinflussen die Arbeit und das Umfeld von vielen Mitarbeitenden stark. Die erweiterte Universitätsleitung hat unter Berücksichtigung der besonderen Umstände Prinzipien und Empfehlungen zur Arbeitszeit und Arbeitszeiterfassung gutgeheissen. Damit die Arbeitszeit und Arbeitszeiterfassung keinen zusätzlichen Stress verursacht, hat die Universität eine einfache Regelung getroffen.

Weitere Infos zur Regelung von Arbeitszeit und Arbeitszeiterfassung

Homeoffice

Die Arbeit im Homeoffice richtet sich nach der bestehenden Regelung gemäss Merkblatt vom 24. Januar 2017. Vorgesetzte sind aufgerufen, Homeoffice zu bewilligen. Allerdings muss der Betrieb aufrecht erhalten bleiben und Ansprechpersonen pro Team müssen erreichbar sein.

Weitere Infos zum Thema Homeoffice

Gegenseitige Hilfe

Das Projekt "Gegenseitige Hilfe" hat seine Aktivitäten Ende Juni beendet.

Regelungen zu Arbeitszeit bei Krankheit und Quarantäne

Mitarbeitende, die krank sind oder typische Symptome (insbesondere Fieber und/oder Husten) zeigen, melden sich umgehend bei der vorgesetzten Person und bleiben zu Hause. Sie haben Anspruch auf Lohnfortzahlung. Dasselbe gilt für Mitarbeitende, die nahen Kontakt mit einer Person hatten, die am Coronavirus erkrankt ist, und sich deshalb aufgrund der Anordnung der zuständigen kantonalen Stellen (Contact Tracing) in Quarantäne begeben müssen. Sofern es möglich ist, wird Homeoffice geleistet. Ein Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht nicht, falls kein Homeoffice möglich ist und die Quarantäne Folge einer Reise in ein Risikogebiet war, nach deren Rückkehr gemäss Bundesvorschrift zwingend eine 10-tägige Quarantäne befolgt werden muss. 

Quarantänepflicht für Einreisende aus bestimmten Gebieten

Seit 6. Juli 2020 gilt Quarantänepflicht für Einreisende aus bestimmten Gebieten. Die Pflicht gilt während 10 Tagen nach der Einreise. Liste der Länder und weitere Infos (BAG)

Empfehlung: SwissCovid App / Coronavirus-Check

SwissCovid App und Contact Tracing

Beim Contact Tracing werden enge Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen ausfindig gemacht. Die SwissCovid App unterstützt dies: Sie stellt fest, ob wir Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Dadurch können wir Übertragungsketten stoppen. Die Universität Luzern empfiehlt ihren Mitarbeitenden die Nutzung der App. Weitere Infos (BAG)

Coronavirus-Check 

Für Personen, welche Symptome haben und unsicher sind, wie sie sich verhalten sollen, hat das BAG ein Online-Tool bereitgestellt. Nach dem Beantworten verschiedener Fragen erhält die Nutzerin oder der Nutzer eine Handlungsempfehlung des BAG. Die Universität Luzern empfiehlt Mitarbeitenden mit Symptomen, den Online-Check durchzuführen. Online-Tool (BAG)

Digitalisierung der Lehre und von Sitzungen mit "Zoom", hybride Lehre

Für die Durchführung von Lehrveranstaltungen und Sitzungen wird die Software "Zoom" eingesetzt. Informationen und Anleitungen finden Sie unter www.unilu.ch/zoom

Für die Dozierenden wird ein Unterstützungsangebot in Hinblick auf die Durchführung der hybriden Lehre organisiert. Weitere Inforation unter www.unilu.ch/hybrid

Angebot der Bibliothek

Seit dem 8. Juni ist der Standort im Uni/PH-Gebäude für die Ausleihe und die Konsultation von nicht ausleihbaren Büchern eingeschränkt geöffnet. Die Schutzmassnahmen beinhalten unter anderem eine Begrenzung der Zutritte mittels "Tropfenzähler".  Seit 29. Juni stehen 300 Lernplätze zur Verfügung.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 7.30 bis 18.30 Uhr
Samstag von 7.45 bis 15.30 Uhr

Für Mitarbeitende besteht weiterhin die Möglichkeit, die Bibliothek im Uni/PH-Gebäude über den Nachtzugang zu betreten und Ausleihen selber zu tätigen.

Ausleihe

Die Freihandbestände sind zugänglich. Ausleihbare Medien können am Selbstverbucher oder an der Theke ausgeliehen werden.

  • Technisches Material wie beispielweise Ausleihnotebooks und mobile Scanner sind seit 29. Juni wieder ausleihbar.
  • Zeitungen werden seit 29. Juni wieder aufgelegt.

Weiterhin können Medien im Bibliothekskatalog iluplus via Postversand für CHF 5.- pro Medium nach Hause oder gratis an die Standorte Sempacherstrasse, Pädagogisches Medienzentrum Luzern oder Kooperative Speicherbibliothek Büron und die HSLU-Bibliotheken bestellt werden. Ab dem 1. August 2020 wird für den Postversand der ursprüngliche Tarif von CHF 12.- pro Medium verrechnet.Ausnahmen:

Rückgabe

Medien können während der Öffnungszeiten zurückgegeben werden. Ausserdem können Medien per Post zurückgesendet oder an anderen Standorten der Luzerner IDS Bibliotheken zurückgegeben werden.

Mahngebühren

Für verspätete Rückgaben werden wieder Gebühren erhoben.

Kopieren

Zwei Kopiergeräte sowie ein Buchscanner stehen dem Publikum zur Verfügung.

Kopieraufträge

Seit dem 29. Juni sind die Kopieraufträge  auch für Universitätsangehörige wieder kostenpflichtig. Der Preis beträgt Fr. 5.- pro Artikel/Kapitel und je 20 begonnenen Seiten.  Aufgrund des Urheberrechts dürfen nur Auszüge aus urheberrechtlich geschützten Werken und nicht ganze Werke kopiert und versandt werden. Der Kopienversand per Post bleibt kostenpflichtig (Fr. 5.- pro Artikel/Kapitel und je 20 begonnenen Seiten).

Elektronische Medien

Das Angebot an elektronischen Medien ist rund um die Uhr unter www.zhbluzern.ch/recherche/e-medien zugänglich.

Lernplätze

In der Bibliothek stehen 300 Arbeitsplätze zur Verfügung. Der Dokotorandenraum ist begrenzt nutzbar durch Doktorierende und Studierende an Master-Arbeiten.

Gruppenarbeitsräume

Die Gruppenarbeitsräume bleiben gesperrt.

Allgemeine Informationen

Schutzkonzept für den Betrieb ab 29. Juni, Grundszenario Herbstsemester

Seit dem 8. Juni ist an den Hochschulen wieder ein beschränkter Präsenzmodus möglich. Die erweitere Universitätsleitung hat an 28. Mai das dazu nötige Schutzkonzept verabschiedet. Das Konzept sieht eine schrittweise und zurückhaltende Rückkehr zum Präsenzmodus vor. Zentrales Element bleibt die Einhaltung der persönlichen Schutzmassnahmen mit den Hygiene- und Abstandsregeln. Zudem muss die Rückverfolgung der Kontakte bei Ansteckungen sichergestellt sein. Am 29. Juni ist ein überarbeitetes Schutzkonzept Phase II in Kraft getreten.

Schutzkonzept Phase II

Für das Herbstsemester besteht ein Grundszenario. Dieses ist ab 17. August gültig, sofern es die Lage erlaubt.

Zutritt zum Uni/PH-Gebäude begrenzt möglich

Vor dem Hintergrund der verstärkten Massnahmen des Bundes und des Kantons zur Eindämmung des Coronavirus war das Uni/PH-Gebäude an der Frohburgstrasse 3 ab dem 16. März für die Öffentlichkeit und für die Studierenden geschlossen. Seit dem 8. Juni ist ein begrenzter Zutritt möglich. Der Zutritt erfolgt gemäss Schutzkonzept Phase II.

Studierende und Gäste haben Zugang zur Bibliothek für die Ausleihe und Konsultation von Büchern. Im Lesesaal der Bibliothek stehen 300 Arbeitsplätze zur Verfügung. Mensa, Foyer, Gruppenarbeitsplätze und öffentliche Sitzgelegenheiten bleiben geschlossen. 

Sitzungen von Mitarbeitenden mit Externen vor Ort sind unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln möglich, ebenso Weiterbildungsveranstaltungen. Auch Sportanlässe sind unter Auflagen möglich.

Anlässe mit Externen und Veranstaltungen wie zum Beispiel Tagungen sind ab 29. Juni möglich, erfordern aber eine Bewilligung durch die Prorektorin Lehre und Internationale Beziehungen.

Die ebenfalls im Gebäude beheimatetet Pädagogische Hochschule regelt den Zugang zu ihren Räumen in einem eigenen Schutzkonzept.

Die Öffnungszeiten ab 29. Juni sind:

  Uni/PH-Gebäude Bibliothek
Montag bis Freitag 7.00 bis 19.00 Uhr 7.30 bis 18.30 Uhr
Samstag 7.45 bis 15.30 Uhr 7.45 bis 15.30 Uhr

Kontakt für Universitätsangehörige

Für unversitätsspezifische Fragen von Universitätsangehörigen (also Studierenden, Mitarbeitenden und Dozierenden): safecoronaremove-this.@remove-this.unilu.ch.

Psychologische Beratungsstelle, Hochschulseelsorge

Die Psychologische Beratungsstelle (PBLU) Campus Luzern bietet Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden der Hochschulen in spezifischen Belastungssituationen und bei Problemen Unterstützung, Beratung und Begleitung an. Die Beratung ist unentgeltlich und vertraulich. Es kann frei zwischen persönlichem Gespräch, Onlineberatung oder telefonischem Gespräch gewählt werden. Weitere Infos (Website Psychologische Beratungsstelle)

Für Gespräch und Beratung in schwierigen Situationen steht auch die Hochschulseelsorge zur Verfügung.

Projekt "Freiwillige gegenseitige Hilfe"

Mit dem Projekt "Freiwillige gegenseitige Hilfe" wurden Hilfsangebote und -anfragen von bzw. an Universitätsangehörige vermittelt. Das Projekt hat seine Aktivitäten Ende Juni beendet. Darin eingebunden war das von Prof. Dr. Walter Fellmann initiierte Projekt "eine*r für  alle und alle für eine*n", welches älteren Personen Hilfe vermittelte (Botengänge, sozialer Kontakt etc.). Das Projekt ist nicht mehr aktiv.

Für Mitarbeitende der Universität besteht ein separates Projekt für gegenseitige Hilfe. Das Projekt hat seine Aktivitäten Ende Juni beendet.

Taskforce "Arbeitsgruppe Corona"

Die Universität beobachtet die Situation laufend, beurteilt die Lage auf Basis der Informationen der zuständigen eidgenössischen und kantonalen Behörden und hält sich an deren Vorgaben. Die Universitätsleitung hat die nötigen Vorkehrungen getroffen, um der Lage entsprechend adäquat reagieren zu können. Es wurde die Taskforce "Arbeitsgruppe Corona" eingesetzt, welche die Lage sukzessive beobachtet und beurteilt. Ab 1. Juli ist die "Arbeitsgruppe Corona" nicht mehr aktiv, bleibt aber bestehen. Die anfallenden Aufgaben werden von einem Ausschuss der AG Corona wahrgenommen.

So schützen wir uns

Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)

Bitte beachten Sie die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vor dem Coronavirus: bag-coronavirus.ch/.

 

 

SwissCovid App und Contact Tracing

Beim Contact Tracing werden enge Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen ausfindig gemacht. Die SwissCovid App unterstützt dies: Sie stellt fest, ob wir Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Dadurch können wir Übertragungsketten stoppen. Weitere Infos (BAG)

Schutzmassnahmen an der Universität Luzern

Die Massnahmen sind integraler Bestandteil des Schutzkonzepts (Anhang A) und für Mitarbeitende und Besuchende verbindlich.

1. Händehygiene
Mitarbeitende und Besuchende

  • reinigen bei Eintreffen und im Gebäude regelmässig die Hände mit Wasser und Seife,
  • reinigen die Hände mit Seife und Wasser vor und nach jeder Sitzung, Schalterstunde, Lektion in einem Hörsaal, Seminarraum oder Sitzungszimmer, nach dem Lesen von Zeitungen und anderen aufgelegten Broschüren,
  • vermeiden es, Oberflächen von Objekten anzufassen.

2. Distanz halten
Mitarbeitende und Besuchende

  • halten 1,5 Meter Abstand von anderen Personen,
  • tragen eine Schutzmaske, falls sie einen Abstand von 1,5 Metern während länger als 15 Minuten nicht einhalten können,
  • verzichten auf das Händeschütteln und auf andere Formen des Körperkontaktes,
  • richten ihre Arbeitsplätze so ein, dass eine Trennung von mindestens 1,5 Metern entsteht,
  • beachten den Minimalabstand auch in den Aufenthaltsräumen,
  • beschränken ihren Kontakt mit anderen Mitarbeitenden und mit Besuchenden auf ein Minimum,
  • beschränken den Zutritt für Sprechstunden,
  • verwenden in Schaltersituationen eine Plexiglasscheibe,
  • verzichten auf die Benutzung des Lifts,
  • Beachten die Personenführungsmassnahmen z.B. im Treppenhaus, bei Wartebereichen, in den Toilettenanlagen.

3. Lüften

  • Büros werden mehrmals täglich gut gelüftet.
  • Die Lehrräume verfügen über getrennte Systeme für Frischluft und Abluft. Dank dieser baulichen Voraussetzung ist eine Verbreitung von Viren über das Lüftungssystem ausgeschlossen.

4. Gefährdete Personen schützen

  • Alle Universitätsangehörigen machen sich den Schutz gefährdeter Personen zum besonderen Anliegen und ergreifen eigenständig die Initiative, falls sich eine Verbesserungsmöglichkeit ergibt.

 

Weitere Informationen

Offizielle Informationen der Behörden

Bundesamts für Gesundheit

Kanton Luzern